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Umwelt News

Plankton beeinflusst See-Ökosysteme (28.06.16)

In Lunz haben Wissenschaftler*innen eine Versuchsreihe zum Einfluss von Migrationsbewegungen unterschiedlicher Planktonarten auf See-Ökosysteme gestartet. Erste Testergebnisse zeigen, dass Migration dauerhaft die Artenvielfalt stärkt. Das Projekt wird durch den Wissenschaftsfonds (FWF) finanziell unterstützt. [der Standard]

Neuer Fisch entdeckt (28.06.16)

US-Forscher*innen des Deep Reef Observation Projects haben in der Karibik eine neue Fischspezies entdeckt. Die so genannte Godzilla-Grundel wurde kürzlich im Fachblatt ZooKeys vorgestellt. Seinen Namen verdankt der eher kleine Fisch seinem überproportional großen Kopf. [der Standard]

Der Erfolg der Orca (28.06.16)

Orcas sind eines der am meisten verbreiteten Säugetiere. Einer neuen Studie aus der Fachzeitschrift Nature Communications zufolge liegt das an ihrer Aufteilung in unterschiedliche „Ökotypen“, mit unterschiedlichen Gewohnheiten. Die Autor*innen konnten dabei zwischen zwei verschiedenen Gruppen, den Fisch- und Säugertierfressern, unterscheiden. [die Zeit]

Mikroplastik schadet Barschen (28.06.16)

Mikroplastik im Wasser macht Barsche träge, verkürzt ihre Lebensdauer und schädigt den Laich. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie der Universität Uppsala. Die EU setzte bisher auf freiwillige Industriemaßnahmen zur Bekämpfung des Problems. Dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) geht das nicht weit genug. Er fordert ein Verbot. [taz]

Ostsee: Suche nach den Fischernetzen (28.06.16)

Europäische Umweltverbände haben ein Projekt gestartet, um sogenannte Geisternetze aus der Ostsee zu fischen. Nach Schätzungen gehen in der Ostsee jedes Jahr etwa 10.000 Kunststoffnetze verloren und werden zu Todesfallen für Meerestiere. Die Netze sollen mit Eggen aus dem Wasser gefischt werden. [Spiegel Online]

USA: Blinder Höhlenfisch entdeckt (28.06.16)

Forscher*innen haben in den USA, im Bundestaat Texas, erstmals den Katzenwels Prietella phreatophila gefunden. Der Höhlenfisch kommt sonst nur in Mexiko vor. Die Fische stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. [der Standard] [Spiegel Online]

Neue Bilder zum Korallensterben (28.06.16)

Das Korallensterben in den Weltmeeren breitet sich immer weiter aus. Vor allem vor den Küsten der USA sei der Schaden massiv. Das berichten Forscher*innen der US-amerikanischen Ozeanbehörde NOAA in Berufung auf Satellitendaten bei einem internationalen Symposium zu Korallenriffen. [Klimaretter]

Muscheln stecken sich mit Krebs an (28.06.16)

Krebs kann bei Muscheln ansteckend sein. Das geht aus einem Bericht im Fachblatt Nature hervor. Demnach können Krebszellen sich sogar zwischen unterschiedlichen Muschelarten ausbreiten. [der Standard]

(mehr/weniger Meldungen)

Norwegen: Größter Walfänger (20.06.16)

In Norwegen werden die meisten Wale auf der Welt getötet. In den vergangenen zwei Jahren wurden in dem Land mehr Wale als in Island und Japan zusammen erlegt. Das geht aus einem Bericht der Artenschutzorganisation Pro Wildlife, OceanCare und dem Animal Welfare Institute hervor. Das Geschäft ist in Norwegen jedoch nur eine marginale Einnahmequelle. [taz] [Spiegel Online] [der Standard] [Greenpeace Magazin] [der Standard] [Greenpeace Magazin]

Mögliche Amphibienausrottung (20.06.16)

Ein aggressiver Pilz aus Asien könnte zu einer Ausrottung europäischer Amphibien führen. Er befällt die Haut von Salamandern und Molchen und tötet die Tiere binnen kürzester Zeit. Amphibienexpert*innen wie Dirk Schmeller vom Hemholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig befürchten eine Auslöschung der Tiere in Europa. [Tagesspiegel]

Abbau von Manganknollen gefährdet Biodiversität (20.06.16)

Der Abbau von Manganknollen, die vor allem im zentralen Pazifik in der Clarion-Clipperton-Bruchzone vorkommen, gefährdet die Artenvielfalt der Tiefsee. Das geht aus Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB) hervor. Noch Jahrzehnte nach dem Abbau der Mineralien sei ein deutlicher Verlust der Biodiversität zu sehen, vor allem bei Korallen und Schwämmen. [der Standard]

Great Barrier Reef im Wahlkampf (20.06.16)

Im Laufe der nächsten zehn Jahre will die konservative australische Regierung etwa 660 Millionen Euro für eigene Fonds bereitstellen, die gegen das Absterben des Great Barrier Riffs eingesetzt werden sollen. Jedoch hängen die Investitionen davon ab, ob die Regierung wiedergewählt wird. [Klimaretter]

Tote Kegelrobben an der Ostsee (20.06.16)

In den vergangenen zwei Monaten sind an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern elf tote Kegelrobben gefunden worden. Bisher ist weiterhin unklar, woran die Tiere gestorben sind. In Frage kämen Infektionen oder Verletzungen durch Schiffsschrauben und Fischfang. [Spiegel Online]

Erste Säugetierart stirbt durch Klimawandel aus (20.06.16)

Die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte ist als ausgestorben eingestuft worden. Wissenschaftler*innen der australischen University of Queensland nannten als Hauptursache den Meeresspiegelanstieg. „Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass man das Aussterben einer Tierart auf den Klimawandel zurückführen kann“, sagte eine*r der Forscher*innen. [taz] [Süddeutsche Zeitung] [Klimaretter] [der Standard]

Delfine kommen in Wasserschutzgebiet (20.06.16)

Das US-amerikanische National Aquarium Baltimore will Delfine zukünftig in einem Wasserschutzgebiet halten. Mit dieser Entscheidung soll die Beckenhaltung bis spätestens 2020 beendet werden. Die Tierschutzorganisation Humane Society of the United States nannte dies einen wichtigen Schritt. [Spiegel Online]

Fischratgeber vom WWF (14.06.16)

Der WWF hat gestern ihren neuen Fischratgeber vorgestellt. Darin gibt er einen Überblick, welcher Fisch nicht verzehrt werden sollte und was es für Alternativen gibt. [Spiegel Online] [die Welt]

Abkommen gegen illegale Fischerei unterzeichnet (14.06.16)

Am Sonntag haben 29 Staaten ein Abkommen gegen den illegalen Fischfang unterzeichnet. Das Abkommen über Hafenstaatsmaßnahmen fordert schärfere Kontrollen von Fangschiffen, bevor diese in den Hafen einlaufen. Der Vertrag wurde bereits 2009 beschlossen, musste aber zunächst von 25 Staaten ratifiziert werden. [Greenpeace Magazin]

Trinkwasser durch Desinfektion belastet (14.06.16)

Das Chemische und Veterinär-Untersuchungsamt Stuttgart hat in deutschem Trinkwasser erhöhte Werte von Chlorat festgestellt. Bei 20 Prozent der Proben lagen die Werte über der täglich erlaubten Menge für Kleinkinder. Der Stoff wird zur Desinfizierung von Trinkwasser genutzt, vor allem von Eigenwasserversorger*innen. [Deutschlandfunk]

Strahlung auf den Marshall-Inseln (14.06.16)

Die Atolle Rongelap und Bikini der Marshall-Inseln im Südpazifik sollen wieder besiedelt werden. Grund ist die Überfüllung auf den Hauptinseln der Inselgruppe. Die USA führten auf den Atollen in den 1940er- und 1950er-Jahren 67 Atombombentests durch. Laut neusten Messungen liegen die Strahlungswerte auf den meisten Inseln deutlich unter dem Richtwert von einem Millisievert. [der Standard]

Mehr Einsatz im Umweltschutz gefordert (14.06.16)

Der Bundespräsident Joachim Gauck hat ein größeres Engagement für die Umwelt und den Artenschutz gefordert. „Den vielen Appellen und Aktionsplänen zum Schutz der biologischen Vielfalt müssen endlich Taten folgen“, sagte Gauck bei der Eröffnung der Woche der Umwelt. [Proplanta]

Streit um den Hummer (14.06.16)

Die schwedische Regierung fordert ein EU-weites Importverbot für nordamerikanischen Hummer. Die Tiere sind ihren europäischen Verwandten überlegen und hätten sich in den letzten Jahren immer mehr in der Nordsee verbreitet. Die USA wiesen die Forderung zurück. Es gäbe keinen Beweis, dass die europäische Variante dadurch verdrängt werde. [der Standard]

WWF fordert mehr Schutz für Fische (14.06.16)

Im Rahmen des Tages des Meeres am 9. Juni fordert der WWF mehr Schutzzonen für Fische. Die Organisation gibt der Überfischung die Schuld am Einbruch der biologischen Vielfalt. Sie fordern die internationale Staatengemeinschaft dazu auf, zehn Prozent der Küsten und Meeresregionen bis 2020 unter Schutz zu stellen. [der Standard]

Wetterphänomen El Niño ist vorüber (14.06.16)

Nach über einem Jahr ist das Wetterphänomen El Niño vollständig abgeklungen. Das teilte die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA mit. Es besteht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass ihm La Niña folgt. [Süddeutsche Zeitung] [Klimaretter]

Lachsbestand gewachsen (14.06.16)

Die Zahl der Lachse in deutschen Flüssen hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. Das teilte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit. [Proplanta]

Untersuchungen am Great Barrier Reef (07.06.16)

35 Prozent der Korallen im Great Barrier Reef sind bereits tot oder sterben unaufhaltsam ab. Das hat jetzt ein australisches Forscher*innenteam herausgefunden. Jedoch sind nicht alle Bereiche des 2.300 Kilometer langen Riffs gleichmäßig betroffen. [taz] [Klimaretter]

Findlinge am Sylter Außenriff (07.06.16)

Im August 2008 hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace 300 tonnenschwere Findlinge am Sylter Außenriff versenkt. Auf Unterwasseraufnahmen ist nun zu erkennen, dass die Steine bei Korallen und Fischen gut ankommen. [Spiegel Online]

Antarktis erwärmt sich langsamer (07.06.16)

Die Antarktisregion erwärmt sich deutlich langsamer als die Arktis. Wissenschaftler*innen der University of Washington in Seattle haben das Phänomen nun erklärt. Meereswirbel um den Kontinent treiben demnach kaltes Wasser aus großer Tiefe nach oben. Das durch die höheren Lufttemperaturen erwärmte Oberflächenwasser wird im nach Norden transportiert. [Spiegel Online]

Nur noch Jute bei Rewe (07.06.16)

Rewe wird in Zukunft keine Plastiktüten mehr verkaufen. Dadurch will der Konzern 140 Millionen Tüten pro Jahr einsparen. Als Alternative will der Lebensmittelmarkt Baumwoll- und Jutebeutel, Papiertüten und Permanenttragetaschen anbieten. [Süddeutsche Zeitung] [Spiegel Online]

Mehr Raum für Flüsse und Bäche (07.06.16)

Naturschützer*innen haben gefordert, Bächen und Flüssen ihre Überschwemmungsflächen zurückzugeben. Die Fehler der Vergangenheit müssten vor dem Hintergrund des Klimawandels so weit wie möglich rückgängig gemacht werden, sagte Ingrid Eberhardt-Schad, die Teamleiterin Naturschutz beim NABU Baden-Württemberg. [Proplanta]

Antibiotika im Grundwasser (07.06.16)

Gestern fand der 21. Grundwasserworkshop in Cloppenburg statt. Im Mittelpunkt standen dabei die Untersuchungen zu den Auswirkungen von Antibiotika auf das Grundwasser. Mehr als 200 Expert*innen haben an der jährlichen Tagung teilgenommen. [Proplanta]

Malediven: Korallen erbleichen (07.06.16)

Korallenriffe der Malediven bleichen, ähnlich wie das Great Barrier Reef, aus. „Das Ausbleichen, das wir gerade auf den Malediven gesehen haben, war gespenstisch“, sagte Richard Vevers, der Gründer der australischen Non-Profit-Organisation Ocean Agency. [Greenpeace Magazin] [Die Zeit]

Arktis wird grüner (07.06.16)

In Teilen der arktischen Tundra sprießen auf einmal Pflanzen, wie Fotos der Nasa zeigen. Grund dafür ist der Klimawandel, der die Region erwärmt. [Spiegel Online]

Artenschwund in der Nordsee (07.06.16)

Ende des Jahrhunderts wird es in der Nordsee deutlich weniger heimische Arten geben. Das geht aus Modellierungen der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung hervor. Durch die steigenden Temperaturen des Meerwassers und eine Erhöhung des Salzgehalts werden rund 60 Prozent der bodenbewohnenden Tierarten ihren Lebensraum verlieren. [der Standard] [Klimaretter] [Proplanta]

Bedrohung Goldfisch (07.06.16)

Goldfische bedrohen seltene Kröten im Schutzgebiet Tiroler Innenauen. Davor warnt der World Wildlife Fond (WWF). Die Tiere werden immer öfter von Aquariumsbesitzer*innen ausgesetzt, obwohl sie dort nicht heimisch sind. Der WWF plant, die bereits ausgesetzten Tiere wieder einzufangen. [der Standard] [der Standard]

Plastik schadet Fischlarven (07.06.16)

Durch Mikroplastik verlieren Fische den Überlebenstrieb, wachsen langsamer, entwickeln Essstörungen und reagieren nicht auf Warnsignale, die sie in die Flucht treiben sollten. Das ist das Ergebnis eines Experiments von Ökolog*innen der schwedischen Uppsala-Universität. [Deutschlandfunk] [die Welt] [Süddeutsche Zeitung]

Japanischer Walfang (27.05.16)

Japans Walfänger*innen sind wieder in See gestochen. Zwei Schiffe sind bis Ende Juli auf Jagd, um mehr als hundert Wale im Nordwestpazifik zu töten. [Spiegel Online]

EU-Bericht: Sauberes Wasser in Deutschland (27.05.16)

Deutsche Gewässer sind zum Baden geeignet. Das geht aus dem jährlichen Badebericht der EU-Umweltagentur (EEA) hervor. Demnach erfüllen knapp 98 Prozent der 2000 untersuchten Gewässer EU-Mindeststandards. Eine mangelhafte Bewertung bekamen nur fünf Badeplätze in Baden-Württemberg, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern. [ARD]

Wüstenstaub verursacht Sauerstoffarmut im Pazifik (27.05.16)

Der Staub aus den Wüsten Gobi und Taklamakan in Zentralasien sorgt im tropischen Pazifik für Sauerstoffarmut. Der Sand wirke als Dünger und löse eine Massenblüte von Meeresalgen aus. Das ist das Ergebnis einer Studie des Georgia Institute of Technology in Atlanta. [Deutschlandfunk]

Einschränkung der Fischfanggebiete (27.05.16)

Einige Unternehmen der Fischereiindustrie wollen ihr Fanggebiet freiwillig einschränken. Aus der Selbstverpflichtung geht hervor, dass in der norwegischen Arktis kein Kabeljau mehr gefangen werden soll. [Spiegel Online] [Proplanta]

Aquakultur in Schleswig-Holstein (27.05.16)

Mithilfe des Kompetenznetzwerks Aquakultur soll der Ausbau einer nachhaltigen Aquakultur in Schleswig-Holstein verstärkt werden. Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume fördert dazu das Projekt mit rund 500.000 Euro. [Proplanta]

Trotz kranker Meere Kopffüßer-Boom (27.05.16)

Trotz des immer schlechter werdenden Zustands der Weltmeere durchleben Kopffüßler einen Populationsboom. Das haben Forscher*innen der Universität Adelaide in Australien herausgefunden. Sie beobachteten die Bestände von 35 Tintenfischarten seit 1963. Als Grund für den Boom sehen die Forscher*innen die Anpassungsfähigkeit der Tiere. [der Standard]

Gen-Lachs in Kanada (27.05.16)

Das kanadische Gesundheitsministerium hat der Vermarktung von genetisch verändertem Lachs zugestimmt. Darüber informierte die kanadische Regierung die Firma Aquabounty Canada am Donnerstag. Bis der Lachs auf den Markt kommt, kann es aber noch ein Jahr dauern. [Keine Gentechnik]

Nilkrokodile in Florida gesichtet (27.05.16)

In den Sümpfen des US-Bundesstaats Florida haben Forscher*innen zwei Nilkrokodile gefangen. Das berichten Zoolog*innen der Universität von Florida. Die Tiere wurden wahrscheinlich von Zoos und Tierhändlern importiert. [der Standard]

Quallenfälscher*innen in China (13.05.16)

In China gelten Quallen als Delikatesse. Die Polizei ist nun Fälscher*innen auf die Spur gekommen. Sie haben im Osten des Landes zehn Tonnen aluminiumhaltigen Kunstglibber verkauft. [Süddeutsche Zeitung]

Flintskandal: Obama warnt vor Folgen (13.05.16)

Bei einem Besuch in der US-Stadt Flint am Mittwoch hat US-Präsident Barack Obama vor den langzeitfolgen des Trinkwasserskandals gewarnt. Eltern sollten ihre Kinder regelmäßig untersuchen lassen. Durch die Umstellung der Wasserversorgung 2014 war Blei aus den Rohren ins Leitungswasser gelangt. Die Sanierung der Rohre könnte noch mehrere Jahre dauern. [der Standard]

Warnung vor Wassermangel (13.05.16)

Bis 2050 könnte Wassermangel und Klimaveränderungen einige Regionen der Welt bis zu sechs Prozent Wirtschaftsleistung kosten. Das geht aus einem Bericht der Weltbank hervor. Gefährdet seien vor allem Ostasien und Zentralafrika. [Klimaretter]

Fünf Inseln versunken (13.05.16)

Fünf Inseln der Salomonen im Pazifik sind bereits komplett überflutet. Auf sechs anderen ist die Erosion bereits stark fortgeschritten. Weitere 21 Inseln sind hohen Wellenenergien ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer australischen Studie, die im Fachmagazin Environment Research Letters veröffentlicht wurde. [Klimaretter]

Leck in Zuckerfabrik (13.05.16)

In El Salvador wurden Teile des Flusses Rio Magdalena verschmutzt. Grund dafür ist ein Leck in einer Zuckerfabrik. Mehr als 3,5 Millionen Liter einer süßen schwarzen klebrigen Masse sind in den Fluss geflossen. Das mittelamerikanische Land hat den Umweltnotstand ausgerufen. [taz] [Berliner Zeitung] [der Standard]

Bodensee zu sauber (10.05.16)

Der Bodensee ist zu nährstoffarm. In den vergangenen 30 Jahren sind die Fische stark geschrumpft und weniger geworden. Durch eine Ringkanalisation um den Bodensee gelangt kein landwirtschaftlicher Dünger mehr in das Wasser und so kommen die Tiere nicht an genügend Nährstoffe. [Proplanta]

Mehr Bohrungen im Golf von Mexiko (10.05.16)

Im Golf von Mexiko, dem Schauplatz der Deepwater Horizon Ölkatastrophe, soll wieder mehr nach Öl gebohrt werden. Laut der US-Regierung gebe es dort die „bestentwickelte Infrastruktur“ und „eine etablierte Vorgehensweise zur Bekämpfung von Öllecks“. Aktivist*innen versuchen die neuen Bohrvorhaben zu verhindern. Die Region leidet noch immer unter den Folgen des Öllecks. [Deutschlandfunk]

Neuer Pflug in Ägypten (10.05.16)

Ein kleiner, relativ günstiger Pflug könnte etwas gegen die Wasserknappheit in Ägypten tun. Mithilfe des Geräts wird beim Austragen von Saatgut etwa ein Drittel weniger Wasser benötigt. [taz]

Eisbrecherindustrie boomt (10.05.16)

Durch den Klimawandel schmilzt das arktische Eis und bietet der finnischen Eisbrecherindustrie neue Möglichkeiten. Die Nordostpassage, der Seeweg entlang der Nordküste Europas und Asiens, kann immer häufiger befahren werden. Etwa 60 Prozent der Eisbrecher stammen aus Finnland. [Klimaretter]

Fish Dependence Day (10.05.16)

Gestern war der Fish Dependence Day. Deutschland hat seit diesem Tag seine Fischbestände für 2016 rein rechnerisch aufgebraucht. [taz]

Aussterbende Froschart (10.05.16)

Auf der Karibikinsel Montserrat leben nur noch zwei Exemplare des Antillen-Ochsenfrosches. Wissenschaftler*innen wollen die beiden Tiere nun verkuppeln, um die Art dort vor dem Aussterben zu bewahren. [Süddeutsche Zeitung]

Australien will Karpfen töten (10.05.16)

Aus Europa stammende Karpfen werden in Australien zunehmend zu einer Plage. Die Regierung plant, im Jahr 2018 Herpesviren in einem Flusssystem im Süden Australiens auszusetzen. Angeblich werden damit ausschließlich die Karpfen aus Europa getötet, die heimischen Arten sollen verschont bleiben. [Spiegel Online]

Weniger Grundwasser im Meer als gedacht (10.05.16)

Der Grundwasseranteil beim Anstieg der Meeresspiegel ist kleiner als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg. Laut der Studie landen statt 100 Prozent nur etwa 80 Prozent des vom Menschen entnommenen Trinkwassers im Meer. [der Standard]

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  • Was ist der BLTV?
  • Der BLTV ist ein eingetragener Verein und hat den Zweck, den gesamten Tauchsport zu fördern. Dies soll insbesondere durch die Unterstützung der Interessen der Tauchsportvereine und -abteilungen, die ihren Sitz innerhalb des Bundeslandes Bayern haben, erreicht werden. Der BLTV ist der Tauch-Fachverband im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) und Landesverband im Verband Deutscher Sporttaucher (VDST).

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BLTV News
Klausensee bei Schwandorf  
11.09 
Mittlerweile traditionell veranstaltet die BLTV Jugend um Ralf Günther mit seinem Team im Februar ein spezielles Ausbilderseminar im Jugendbereich. Auch dieses Jahr am Faschingswochende war das Seminar mit 20 Teilnehmern schon bald nach der Ausschreibung ausgebucht. Da in den letzten beiden Jahren zweimal hintereinander im Rahmen dieses Seminars gleichzeitig der gesamte SK „Tauchen mit Kindern“ durchgeführt wurde, wollte die Jugendleitung in diesem Jahr den Fokus auf nur 2 Schwerpunktthemen richten.
Die Umwelt kennen lernen, Wert schätzen und für uns neue Lebewesen suchen und finden. Dieses Wochenende vom 22. bis zum 24.April 2016 war es soweit, 26 Kinder fanden den Weg nach Oberhaching zum Kinderseminar. Das Thema Umwelt wurde ganz groß geschrieben bei den Jüngsten im BLTV.
Die deutsche Nationalmannschaft feiert ihre ersten Siege auf Weltmeisterschaftsbühne in der Geschichte des deutschen Unterwasserhockeys. Bei der Weltmeisterschaft in Stellenbosch, Südafrika, erreicht das Team unter Coach Paul van der Brakel den zehnten Platz, direkt hinter Topnationen wie den USA oder dem vorherigen Vizeweltmeister Großbritannien.

Foto: VDST, Ludwig Migl

Der Hecht (Esox lucius) wird Fisch des Jahres 2016.
Der Hecht ist eine der größten und bekanntesten heimischen Fischarten. Mit dem Hecht wurde eine Art gewählt, durch die die Zusammenhänge zwischen Natur- und Artenschutz sowie nachhaltiger, ver¬antwortungsvoller Naturnutzung verdeutlicht werden können. Wenn Ufer und Auen renaturiert oder in einem naturnahen Zustand erhalten werden, dienen sie dem Hecht als Rückzugsraum und Laichplatz. Damit wird einerseits der Bestand dieses von vielen Anglerinnen und Anglern geschätzten Speisefisches gesichert und gleichzeitig Lebensraum vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten verbessert.
 

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